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Rituale
Markierung des Bösen
Hexen sind in der Lage durch ein Ritual Dämonen zu markieren. Selbst beim Verlassen des Körpers bleibt das Mal am Dämon haften und wird auch bei einem neuen Wirtskörper wieder kurz über dem Steißbein sichtbar werden. Das Mal erinnert an eine alte magische Rune, die eine stark stilisierte Lilie darstellt. Die Markierung kann nur von der Hexe wieder aufgelöst werden, die das Ritual durchgeführt hat oder wenn die Hexe verstirbt.

Pentagramme und Bannkreise
Der Hexenzirkel lehrt die Hexen Mittel und Wege um wirksame Dämonenfallen zu erstellen.
Hierzu kann entweder ein einfaches Pentagramm auf einer festen Oberfläche zeichnen. Ein Pentagramm ist die einfachste Form, ist aber auch sehr störanfällig. Hexen sind auch in der Lage durch Runen und Zauberformeln Dämonen festzuhalten. Die Art der Dämonenfestsetzung kostet magische Konzentration, ist dafür aber eine sichere Alternative zum Pentagramm.

Ritual der Dämonenaustreibung
Ein Exorzismus kann grundsätzlich von jeder Person durchgeführt werden, der die Worte hierfür kennt. Der Dämon sollte zuvor durch ein Pentagramm oder durch einen Bannkreis festgesetzt werden, damit er während des Rituals nicht fliehen kann. Hexen verbrennen oft während des Rituals Weihrauch, da es den Dämon schneller aus dem Körper treibt.

Ritual der Dämonenvernichtung
Hexen ohne Schwärze in der Aura mit mindestens Magiestufe 3 sind grundsätzlich in der Lage einen Dämon zu vernichten. Damit ein Dämon vernichtet werden kann ist eine strenge Abfolge von Handlungen nötig, die nicht unterbrochen werden dürfen. Die Vernichtung sollte daher am besten nur von erfahrenen Hexen erfolgen.
Für das Ritual muss der Dämon den Wirtskörper bereits verlassen und in einem sicheren Gefäß gesichert worden sein. Eine Vernichtung, während der Dämon noch im Wirtskörper steckt, ist nicht möglich.

Ritual der Seelenverwandtschaft
Das Ritual vermittelt zwischen zwei Personen ein Gefühl der tiefen Verbundenheit. Sie sind in der Lage, besonders starke Gefühle des anderen zu empfinden – sowohl positive als auch negative. Nur wenn beide Personen die Seelenverwandtschaft ohne Vorbehalte eingehen wollen, kann das Ritual gelingen. Die Hexe, die das Ritual vollzieht, benötigt zudem je acht Haarsträhnen von den jeweiligen Personen, die durch das Ritual eine Seelenverwandtschaft eingehen wollen. Die Haarsträhnen werden mit einem zauberhaften goldenen Faden verflochten. Das folgende Ritual kann nur bei Neu- und Vollmond durchgeführt werden. Die Personen umschließen gemeinsam einen Saphir, den sie in die Hand gelegt bekommen. Danach wird das Garn-Geflecht um die geschlossenen Hände der beiden Personen gewickelt, und die Hexe muss die passenden Worte aufsagen.
Die Verbundenheit besteht jedoch nicht ewig; sie muss etwa alle zwei Jahre erneuert werden. Wird das Ritual nicht erneuert, verblasst die Verbundenheit allmählich.
Das Ritual kann auch vorzeitig von der Hexe, die das Ritual der Seelenverwandschaft angewandt hatte, aufgelöst werden.

Ritual des tierischen Begleiters
Magiebegabte fühlen sich gegenüber der Natur und auch der Tierwelt verbunden. Kein Wunder, dass sich die meisten Tiere in ihrer Nähe wohlfühlen und ihre Nähe suchen.
Hexen und Hexer haben die Möglichkeit ein Tier auszuwählen und durch ein Ritual zu ihrem tierischen Verbündeten zu machen.  Hierfür müssen Haare von der Hexe/dem Hexer und Haare, Schuppen, Krallen, etc. von dem Tier in einer Wunjo-Rune mit einer Handvoll Ginkgoblättern und Orchideenblüten verbrennen und entsprechende Wörter aufsagen. Das Ritual wird nur dann erfolgreich sein, wenn bereits ein besonderes Band zwischen Hexe/Hexer und dem Tier bestand. Färbt sich die Flamme grün, so war das Ritual erfolgreich. 
Die tierischen Verbündeten sind an ihrer Aura zu erkennen, die von feinen Silberfäden durchzogen zu sein scheint.
Das Ritual des tierischen Begleiters bringt beiden Seiten Vorteile. Magiebegabte Personen sind in der Lage, eine Art intuitiver Kommunikation mit ihrem tierischen Vertrauten aufzubauen; sie wissen, was das Tier braucht.
Durch entsprechendes Training kann ein Magiebegabter lernen durch Vorbereitung und magischer Konzentration die Augen und Ohren des Tiers zu nutzen; egal wo es sich befindet.
Während dieses Rituals ist die Hexe/der Hexer in einer Starre und kann sich nicht selbst bewegen oder sprechen.
Bei dem ausgewählten Tier wird die Lebensspanne beträchtlich verlängert und kann, je nach Rasse, sogar weit über 100 Jahre alt werden.